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    18.09.1998 U2 18.09.1998

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  • Snow Patrol
    09.09.2003 Snow Patrol 09.09.2003

    Snow Patrol

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    09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    Snow Patrol haben bereits einmal bewiesen, was in ihnen steckt. Vor gut zwei Jahren wurde ihre unvergessene Hymne über Liebe und Verlangen, "Run", veröffentlicht und katapultierte das Album "Final Straw" auf Platz drei der Albumcharts. Nachdem sie zu jenem Zeitpunkt bereits zehn Jahre als Band existiert hatten, war es die Kombination von Selbstbewusstsein, harter Arbeit und ihrer mitreißenden Mixtur aus verzerrtem britischem Rock und US-Alternative Gitarren-Pop, die Snow Patrol an die Spitze brachte.

    Gary Lightbody, seines Zeichens Sänger und Chef-Songwriter von Snow Patrol ist überzeugt, dass sich das Publikum seiner Band fast so fühlt, als sei es mit der Band befreundet. Der Beweis für seine These ist das Album "Eyes Open" - denn es ist eine Ansammlung von Songs geworden, die sämtliche Versprechen des Vorgängers "Final Straw" einlöst und sogar übertrifft. Ohne Frage ist "Chasing Cars" der atemberaubendste Track des Albums, in dem zugleich auch der innere Geist von "Eyes Open" liegt. Vielleicht liegt das auch an der Botschaft dieses Songs, denn laut Lightbody ist es "das reinste und aufrichtigste Liebeslied", das er je geschrieben hat.

  • Amy Macdonald
    26.08.2007 Amy Macdonald 26.08.2007

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    12.01.1999 Duffy 12.01.1999

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Dovanon Frankenreiter

Biografie

  • Donavon Frankenreiter | Donavon Frankenreiter 12.08.2008 | Biografie 2008
    „PASS IT AROUND“

    Leuten, denen Donavon Frankenreiter zum ersten Mal über den Weg läuft, fällt in der Regel gleich als erstes auf, dass sie einem Menschen wie ihm noch nie zuvor begegnet sind. Sein ganzes Wesen, seine Aufrichtigkeit, sein großes Herz, seine Ausstrahlung und sein Charisma – das alles ist vollkommen einzigartig. Donavon lebt ein unglaubliches Leben, einen Bilderbuch-Lifestyle, den er keineswegs als Selbstverständlichkeit betrachtet. Sein Talent und seine Energie haben es ihm ermöglicht, sein Leben so zu gestalten, wie andere es sich allenfalls im Traum ausmalen würden.

    Zunächst wäre da Donavon der Familienvater, der gemeinsam mit seiner Frau Petra und seinen beiden Söhnen Hendrix und Ozzy in Kalifornien lebt. Ihre Liebe ist das Fundament und die zentrale Antriebskraft in seinem Leben, davon berichtet schon die Tätowierung auf seinem Unterarm, die seine Familie zeigt. Dann wäre da noch Donavon der Surf-Profi, der seit Jahren um den Globus reist, um sowohl die beliebtesten als auch die entlegendsten Surf-Spots zu besuchen. Um genau zu sein haben Donavons Surfbrett und sein Gitarrenkoffer schon mehr Orte „gesehen“, als die meisten seiner Mitmenschen. Und natürlich gibt’s auch noch Donavon Frankenreiter den Musiker, der in Kürze mit „Pass It Around“ (Lost Highway) sein drittes und wahrscheinlich wichtigstes Album veröffentlichen wird.

    Seine erste LP, das gleichnamige „Donavon Frankenreiter“-Album aus dem Jahr 2004, nahm er zusammen mit seinem guten Freund Jack Johnson auf; u.a. ging aus dieser Veröffentlichung der Radio-Hit „Free“ hervor. „Mit meiner ersten Platte habe ich noch keine klare Richtung verfolgt. Ich wollte damals einfach nur unbedingt ein Album aufnehmen“, sagt Frankenreiter rückblickend. 2006 unterzeichnete er dann einen Vertrag bei Lost Highway und fand nach und nach seinen eigenen Sound, den er schließlich auf der treffend betitelten „Move By Yourself“-LP präsentierte. „Das zweite Album habe ich komplett im Alleingang aufgenommen, und da wusste ich schon ziemlich genau, in welche Richtung ich gehen wollte. Das fühlte sich alles sehr gut an.“ Auf „Pass It Around“ arbeitet Donavon nun mit neuen Kollaborationspartnern und begibt sich dabei wiederum auf klangliches Neuland: „Ich hatte wahnsinnig viele Ideen, und es hat einfach nur Spaß gemacht, dieses Mal wieder mit anderen Musikern zu arbeiten.“

    Einer dieser besagten Musiker war der Produzent Joe Chiccarelli, der schon diverse Grammy-Awards in Empfang nehmen konnte und u.a. mit hochkarätigen Acts wie Frank Zappa, The Raconteurs und My Morning Jacket gearbeitet hat. Darüber hinaus hat Donavon dieses Mal seine besten Musikerfreunde ins Boot geholt: Ben Harper ist auf dem Titelstück zu hören, und G. Love, der berühmteste Surfer, den die Stadt Philadelphia hervorgebracht hat, spielt auf „Sing a Song“ Mundharmonika.

    Generell können Kollaborateure und Kreativ-Komplizen vieles in Bewegung setzen, sie können einen Musiker auf neue Ideen bringen und ihm dabei helfen, neue Seiten der eigenen Persönlichkeit zu entdecken und auszuleben. Ein Beweis für diese These ist „Mansions On The Sand“, bei dem der 35-Jährige mit Grant Lee Phillips gearbeitet hat und wiederum mit neuen Ansätzen besticht.

    „Die Arbeit mit Grant Lee Phillips war einfach der Hammer; es war eine unglaubliche Erfahrung. Ich hatte eine Strophe, aber sonst fehlte mir noch der Text, und ein passender Refrain wollte mir auch nicht einfallen“, erinnert er sich. „Also arbeiteten wir gemeinsam an diesem Fragment, komponierten einen Refrain und ließen die Arbeit dann ein wenig ruhen. Als er mir dann irgendwann seine Version zuschickte, konnte ich kaum glauben, wie grandios das Resultat klang.“

    „Ich habe schon immer versucht, Bilder des Ozeans, die Gezeiten und den Surf-Aspekt in meiner Musik zu artikulieren. Aber mir ist das nie so recht gelungen, weil es meistens einfach zu kitschig klang. Man kann schließlich nicht einfach singen, `Ich liege hier in den Wellen´“, berichtet ein lachender Donavon. Seine Liebe zum Ozean und zum Surfsport ist viel zu ausgeprägt und wichtig, um daraus halbgare Songs zu stricken. So kam Grant Lee Phillips gerade recht, denn zusammen mit ihm ist Frankenreiter endlich gelungen, sich auch musikalisch vor dem kühlen Nass, das er so sehr liebt, zu verneigen: „Mit `Mansions On The Sand´ hat es dann endlich geklappt, und das, obwohl ich in diesem Fall mit einem Typen gearbeitet habe, der noch nie auf einem Surfbrett gestanden hat!“

    Mit dem eigenhändig produzierten „Move By Yourself“-Vorgängeralbum hat Donavon Frankenreiter bereits gezeigt, wie sehr er als Musiker gewachsen ist. Er hatte schon damals seinen Sound gefunden. Da er für „Pass It Around“ einzig und allein auf sein Bauchgefühl vertraut hat, ist es ihm nunmehr gelungen, seinen Stil noch weiter zu verfeinern und dem neuen Material seinen unverwechselbaren Stempel noch deutlicher aufzudrücken.

    „Ich habe sehr viel gelernt. Zum Beispiel habe ich gelernt, dass es nicht nur um mich geht, sondern darum, andere Menschen zu treffen und gemeinsam mit ihnen neue Klangwelten zu kreieren. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, auch mal loszulassen. Dass man auch mal die Kontrolle abgeben und einen anderen Produzenten dazuholen muss. Und ich muss sagen, dass ich mich in dieser Rolle sehr wohl gefühlt habe. Ich glaube, dass ich diese ganze Entwicklung erst durchleben und viele Erfahrungen sammeln musste, um an den Punkt zu gelangen, an dem ich heute stehe.“

    Diese neue Herangehens- und Arbeitsweise war für Frankenreiter absolut zentral, und zwar nicht nur, weil er für sein neues Album einfach mal was Neues ausprobieren wollte, sondern weil diese Offenheit seinem ganzen Lebensentwurf entspricht: Nur wer stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, kann sich seine Ehrlichkeit und seine Bescheidenheit bewahren. Die Entstehung des Stücks „Your Heart“ belegt eindrucksvoll, wie unglaublich offen der kreative Prozess dieses Mal ablief: „Als ich Joe die Demoversion gab, waren die Teile des Songs, die jetzt von Bläsern gespielt werden, noch allesamt mit der Mundharmonika eingespielt. Aber irgendwie erinnerte der Song dadurch zu sehr an `Harvest Moon´ von Neil Young“, berichtet er. „Dann sagte Joe zu mir, dass er sich den Track sehr gut mit einer Mariachi-Band im Hintergrund vorstellen könnte. Ich wusste, dass ich mich auf sein musikalisches Gespür verlassen konnte. Als ich dann die neue Version zum ersten Mal hörte, wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte: Der Mariachi-Sound passte einfach viel zu gut.“

    Donavon kam sich schließlich ganz klein vor, als er „Pass It Around“ in den legendären Sunset-Sound-Studios in Hollywood aufnahm, immerhin hatten vor ihm schon Janis Joplin und Jim Morrison in derselben Gesangskabine gestanden...

    „Heutzutage gibt es viele Leute, die einen am liebsten zu sich nach Hause einladen und dann alles mit Pro Tools erledigen wollen, weil man auf diese Weise sehr viel Geld sparen kann. Mir aber geht es um die Erfahrung, um das ganze Drumherum und um das Gefühl, in so einem Studio zu stehen und meine Songs dort aufzunehmen. Ich will die Wände im Studio anfassen können und die Mikrofone benutzen, die sie da haben. Darum geht’s schließlich beim Aufnahmeprozess, diese Orte zu sehen und dort aufzunehmen, wo bereits Geschichte geschrieben wurde.“

    Wenn ein Song auf „Pass It Around“ Donavon Frankenreiters entspannten und ausgewogenen Lifestyle auf den Punkt bringt, dann ist das „Life, Love and Laughter“, der Eröffnungs-Track: „Don’t look back it won’t do any good/Don’t look ahead you’ll be misunderstood/Everything you need could be right in front of you“, singt er und konzentriert sich auf das Hier und Jetzt. Für Donavon könnte das zum Beispiel bedeuten, mit seiner Familie mal eben an einen entlegenen Strand zu reisen oder aber sich es mit ihnen daheim in Laguna Beach gemütlich zu machen – ausschlaggebend sind nur der Vibe und das Bauchgefühl.

    Mit ein paar alten Buddys, einer Hand voll neuen Mitstreitern und einer neuen Herangehensweise, ist Donavon Frankenreiter sichtlich zufrieden mit der Musik, die er in den vergangenen Monaten aufgenommen hat. „Ich habe das Gefühl, dass ich noch nie so gute Songs aufgenommen habe“, sagt er abschließend. „Sie zeigen gleichermaßen, wo ich heute stehe und wo meine Wurzeln liegen.“

    Album „Pass It Around“ VÖ 22.08.08
    Single “Life, Love & Laughter” VÖ 15.08.08
  • Donavon Frankenreiter | Donavon Frankenreiter 11.07.2008 | Biografie 2006
    Donavon Frankenreiter
    “Move By Yourself”

    Vor langer Zeit brachten die Menschen – sobald man die Worte Surfen und Musik in einem Satz erwähnte –Bilder der frühen Sechziger damit in Verbindung. Doch Dank Künstlern wie Donavon Frankenreiter - der, im Gegensatz zu den Old-School Surf-Rockern, seinen Weg durch die Wellen genau so gut kennt, wie das Griffbrett seiner Gitarre – haben sich solche Bilder radikal verändert. Es geht inzwischen genau so sehr darum, sich auf das musikalische Abenteuer zu konzentrieren, wie die guten Vibes zu verbreiten.

    Im Verlauf des letzten Jahre etablierte sich der in Kalifornien aufgewachsene Frankenreiter dank seiner unermüdlichen Tourneen und Songs wie „Free“ (der nach seinem Release vor zwei Jahren zum Adult Album Alternative-Radio Standard wurde) als eine der „Stimmen“ der Akustik-Rock-Szene. Doch es war ihm nicht genug, und so schaltete er für seine zweite Veröffentlichung (und die erste für das Label Lost Highway) „Move By Yourself“ in den nächsten Gang.

    Die elf Stücke auf seiner neuen CD bedeuten eine grundlegende musikalische Veränderung für Frankenreiter. Seine sonnenverwöhnte Offenheit zeigt sich immer noch in jedem seiner Songs, doch er drückt seine Gefühle inzwischen mit Hilfe anderer Sounds aus. Vom Keyboard-durchtränkten „Let It Go“ (ein Song, der die Seele der Allmans mit einer nicht zu verleugnenden Sensibilität für den Pop mischt) bis zu den Funk-Grooves des lodernden Titeltracks.

    „Ich höre so viel verschiedene Musik und ich fühle mich beim Mitsingen von fast jedem Musikstil wohl. Also will ich nicht als der Typ rüberkommen, der nichts macht, außer mit seiner akustischen Gitarre am Strand zu sitzen und seine Songs am Lagerfeuer zu spielen“, meint Frankenreiter, „Vor allem das funky Zeug zu spielen macht richtig Spaß. Es führt mich zu einem anderen Teil meiner Persönlichkeit.“

    Um diese anderen Seiten seiner Persönlichkeit komplett auskundschaften zu können, beschloss der Sänger aus Laguna Beach, dass ihm ein Kulissenwechsel gut tun würde. Nachdem er sein selbstbetiteltes Debüt auf Brushfire Records – dem Label seines langjährigen Freundes Jack Johnson – herausbrachte, entschied Frankenreiter, sich für „Move By Yourself“ an Lost Highway zu binden.

    „Jack und Mario (Caldato) haben einen großartigen Job bei meiner letzte Platte gemacht und ich hatte eine wunderschöne Zeit während der Aufnahmen. Ich habe mich einfach nach einem Wechsel gefühlt, dem ging kein Ärger oder so was voraus“, sagt er. „Ich wollte aufgrund meiner eigenen Verdienste Erfolg haben – oder scheitern, also ergriff ich die Gelegenheit, Teil eines Artist Rosters wie dem von Lost Highway zu werden.“

    Frankenreiter arbeitete seit Jahren darauf hin, ein Teil dieses Rosters zu werden. Nachdem er sich als einer der gefeiertesten Surfer der Welt etabliert hatte – ein Talent, das ihn bereits vor seinem 16. Geburtstag um die halbe Welt führte – nahm er sich der Gitarre an, um eine andere Art von Welle beherrschen zu lernen. In seinem Senior-Jahr in der Highschool spielte er in der beliebten Liveband Peanut Butter And Jam, was ihm zeigte, dass es – für ihn und das Publikum - eine komplett andere Art von Vergnügen ist, eine Bühne zu entern.

    „Die Wahrheit ist, dass das Surfen meine erste große Liebe ist“, gibt er zu, „Eine sehr lange Zeit war es sogar mein Leben. Ich verdiente meinen Lebensunterhalt damit, seit ich 16 war. Das Surfen hat mich einmal um die Welt geführt. Aber es ist etwas komplett anderes, als Musik zu machen. Wenn ich mit einem Freund surfen gehe, kann es einen Glanz-Moment geben. Aber wenn ich eine wirklich unglaubliche Welle erwische und dann versuche, das jemand anders zu erklären, dann ist es denen meist einfach nicht möglich, das nachzuvollziehen. Aber meine Frau – oder jeder andere – kann mir bei Spielen auf der Bühne zusehen und wirklich das fühlen, was ich auch fühle. Das ist magisch, das gibt einem ein Zusammengehörigkeitsgefühl.“

    Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl zu erforschen, war eines der Hauptziele Frankenreiters, als er „Move By Yourself“ aufnahm. Er besteht darauf, auch seine Bandkollegen Matt Grundy (Bass), Eric Brigmond (Keyboards) and Craig Barnette (Drums) ihre Credits dafür zuzusprechen, dass sie ihm dabei geholfen haben, die abwechslungsreichen funky Grooves herauszuarbeiten. Außerdem muss er jeden darauf aufmerksam machen, was für altmodische Aufnahmemethoden sie für die Aufnahmen dieser Platte genutzt haben.

    „Wir haben in einem Studio in St. Augustine aufgenommen und dieser Typ, Jim Di Vito, hat Tonnen wirklich alten Equipments. Das war grandios“, erinnert sich Donavon. Er hatte two inch-Bänder, keine Click Tracks (Hilfsmittel, um Soundaufnahmen synchron zu halten, Anm.). Wir mussten so arbeiten, wie zu Zeiten, in denen das ganze moderne Studioequipment noch nicht erfunden war. Einfach nur zuzusehen, wie das Tape sich drehte, war eine Freude. Das hat viel damit zu tun, wie die Musik am Ende klingt.“

    Dieser Sound ist unstreitbar, unverfroren, organisch. Man glaubt teilweise zu hören, wie das Eis in den Gläsern der imaginären anderen Party-Gäste klirrt. Wenn die Lautstärke sich dann bis zu dem Moment hochschraubt, an dem solche Klänge übertönt würden – wie beim feurigen Song „Fool“, der Frankenreiters gewandte, bluesige Arbeit auf dem Griffbrett seiner Gitarre präsentiert - kommen andere Sinne durch die Greifbarkeit der Hitze und den Geruch von Schweiß zum Einsatz.

    „Move By Yourself“ kennt keinen Mangel an solchen akustischen Stimmungsumschwüngen, und doch kann man die Stimmung der Platte definitiv auf einen einzigen Nenner bringen. Natürlich hat das Album ihre nachdrücklichen Momente - aber man kann die Freude, mit der Frankenreiter dem Leben entgegentritt, kaum überhören. Ob er nun von seinen Gefühlen für sein Kind berichtet (wie bei „These Arms“) oder einfach nur das Aufwachen und das Begrüßen eines neuen Tages beschreibt (wie bei „Beautiful Day“): Er ist ein glücklicher Typ und der erste, der das auch zugibt.

    „Für mich ist das eine komplett positive Sache“, erklärt Frankenreiter. „Ich habe mit Leuten gesprochen, die mich fragten, warum ich nicht mal etwas deprimiertere Songs schreibe. Klar, habe ich meine schlechten Tage – wie jeder andere auch - aber meistens fühle ich mich glücklich. Wenn ich meine Gitarre in die Hand nehme, fühle ich mich gut. Ich möchte dann immer eine Flasche Wein öffnen und eine Party feiern. Genau so sollen sich auch die Leute fühlen, wenn sie meine Musik hören.“


    Album +++ Move By Yourself+++Vö 09.06.06

    Single +++ Move By Yourself+++ Vö 09.06.06

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