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  • U2
    18.09.1998 U2 18.09.1998

    U2

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  • Snow Patrol
    09.09.2003 Snow Patrol 09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    Snow Patrol haben bereits einmal bewiesen, was in ihnen steckt. Vor gut zwei Jahren wurde ihre unvergessene Hymne über Liebe und Verlangen, "Run", veröffentlicht und katapultierte das Album "Final Straw" auf Platz drei der Albumcharts. Nachdem sie zu jenem Zeitpunkt bereits zehn Jahre als Band existiert hatten, war es die Kombination von Selbstbewusstsein, harter Arbeit und ihrer mitreißenden Mixtur aus verzerrtem britischem Rock und US-Alternative Gitarren-Pop, die Snow Patrol an die Spitze brachte.

    Gary Lightbody, seines Zeichens Sänger und Chef-Songwriter von Snow Patrol ist überzeugt, dass sich das Publikum seiner Band fast so fühlt, als sei es mit der Band befreundet. Der Beweis für seine These ist das Album "Eyes Open" - denn es ist eine Ansammlung von Songs geworden, die sämtliche Versprechen des Vorgängers "Final Straw" einlöst und sogar übertrifft. Ohne Frage ist "Chasing Cars" der atemberaubendste Track des Albums, in dem zugleich auch der innere Geist von "Eyes Open" liegt. Vielleicht liegt das auch an der Botschaft dieses Songs, denn laut Lightbody ist es "das reinste und aufrichtigste Liebeslied", das er je geschrieben hat.

  • Amy Macdonald
    26.08.2007 Amy Macdonald 26.08.2007

    Amy Macdonald

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    26.08.2007

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  • Duffy
    12.01.1999 Duffy 12.01.1999

    Duffy

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  • Jamie Cullum
    15.09.2004 Jamie Cullum 15.09.2004

    Jamie Cullum

    Jamie Cullum

    15.09.2004

    Jamie Cullum

    Jamie Cullum

    "Jamie Cullum ist der DiCaprio des Jazz", meinte die Wochenzeitung Die Zeit und versuchte damit, das Phänomen dieses jungen Sängers und Pianisten einzukreisen. Wer ihn einmal live erlebt, hat aber eher das Gefühl, eine unterhaltsame Mischung aus Lausebengel und Crooner auf der Bühne zu sehen. Denn Cullum tanzt auf dem Klavier, leistet sich Kapriolen den Entertainments, nur um wenige Minuten später wieder inniglich eine Ballade anstimmen zu können. "Cullum schlüpft in verschiedenen Rollen, zitiert Cobain und das Rat Pack, Hendrix und die Kinks, darüber hinaus eine ganze Reihe swingboppender Ahnherren der Bewegung", konnte man nach seinem Münchner Konzert in der Süddeutschen Zeitung lesen. "Seine Stärke ist die Selbstverständlichkeit, mit der er die an sich divergierenden Stile der eigenen Darstellung einverleibt. Man glaubt ihm den frustriert-verliebten College-Studenten ebenso wie den Entertainer mit den großen Gesten, lässt sich einfangen von den spitzbübischen Details, wenn er auf dem Klavier tanzt oder es betrommelt. Es macht ihm Spaß, am Mikrofon zu stehen, mit den Menschen zu arbeiten, ausführliche Animationen durchzuziehen. Er hat die natürliche Ausstrahlung eines überzeugten Milchbarts, der alles mehr als perfekt abliefern will".

     

    Jamie Cullum wurde im Jahr 1980 in Malmesbury in der britischen Provinz Wiltshire geboren. Er stammt aus einer multikulturellen Familie - der Vater kommt aus Jerusalem, die Mutter aus Burma -, die noch dazu eine große Affinität zur Popmusik hat. Denn die Eltern, der Onkel und der Großvater spielen gemeinsam in einer Coverband mit den Namen "The Impact" und der kleine Jamie darf sich bald dazu setzen und selbst ein paar Akkorde am Klavier drücken. Allerdings ist er, wie die meisten Teenager, kein Freund von langen Übungen und Proben und so wendet er sich erst einmal vom Klavier ab, um das vermeintlich coolere Element Gitarre zu spielen. Im Kopf schweben ihm Soli wie das von Eddie van Halen auf Michael Jacksons "Beat It" herum. Cullum ist 13 Jahre alt.
     
    Allerdings muss er bald feststellen, dass auch das Piano einiges zu bieten hat. Vor allem Oscar Petersons swingende Geläufigkeit hat es ihm angetan. Auf der einen Seite also hört er den Grunge von Nirwana und den Pop von Soundgarden, auf den anderen durchstöbert er die Plattensammlung seiner Eltern nach wirklich lässigen Aufnahmen der Vergangenheit. Er beginnt, von neuem Ehrgeiz angespornt, eifrig zu üben, steigt dann während seiner frühen Universitätsjahre bei Oldtime-Combos in Oxford ein und ist bald in Bars und Kneipen, Hotels und auf Hochzeiten, ja sogar auf Kreuzfahrtschiffen zu hören. Cullum lernt durch die Praxis und entwickelt in rasantem Tempo seine eigene Vorstellung von Entertainment.
     
    Schließlich hat er das Geld zusammen, um eine eigene CD zu produzieren, nimmt "Heard It All Before" auf und vertickt die Auflage von 700 Stück erfolgreich bei Konzerten. Eines dieser Alben landet darüber hinaus auf dem Tisch des britischen Candid-Labels, das durchaus beeindruckt von dem Potential des Jungen anno 2001 sein Debüt "Pointless Nostalgic" in größerem Rahmen produziert. Cullum, gerade mal 20 Jahre alt, arrangiert sich mühelos mit den Forderungen des großen Business, eigene Songs wie "I Wanna Be A Popstar" setzen sich ironisch mit seinen Träumen auseinander.
     
    Schließlich schafft er es tatsächlich, in die Hitparaden zu gelangen. Im Jahr 2003/4 veröffentlicht die Universal Cullums drittes Album "Twentysomething" und es trifft den Geschmack der Menschen. Ungemein authentisch covert er Songs vom Broadway bis Jimi Hendrix, vermischt sie mit seinen eigenen Klangvorstellungen und macht daraus einen musikalischen Cocktail, der sich vom Songwritertum und dem Pop der Gegenwart ebenso inspirieren lässt wie von den swingboppenden Stimmungen der Old Lions. Cullum wird zum Jungstar des Business, von manchen als männliches Gegenstück zu Norah Jones, von anderen wieder als neuer Frank Sinatra gepriesen. Er selbst sieht sich dabei in keine Schubladen gepresst. Denn er hat mit den Oldtimer in Oxford ebenso gespielt wie mit jungen Rockkollegen, die Kategorisierungen sind ihm schnuppe. Sein Ziel ist ein durchaus jugendliches: Er will Spaß haben und der lässt sich nicht auf irgendeinen Stil beschränken.

    07/2005

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Yusuf Eyecatcher 2009

Biografie

  • Yusuf Islam | Yusuf Islam 26.03.2009 | Bio 2009
    Roadsinger (To Warm You Trough The Night)

    Mit seinem beeindruckenden Comeback im Jahre 2006 begeisterte Cat Stevens, der jetzt als Yusuf Islam seine Songs veröffentlicht, die Fans auf der ganzen Welt. „An Other Cup“ ging allein in Deutschland über 300.000 Mal über die Ladentheke und erhielt eine Platin und Gold-Auszeichnung. 28 Jahre nach Hits wie “Wild World,” “Peace Train,” “Moonshadow,” “Morning Has Broken” und “Father And Son”, kehrte Yusuf zurück auf die Weltbühne. Im Mai präsentiert der legendäre, aber auch, wie er sich selbst beschreibt, nicht unumstrittene Sänger und Songwriter sein neues Album „Roadsinger (To Warm You Through The Night)“.

    „Ich war lange weg gewesen“, erzählt Yusuf, „Die Leute dachten, dass es niemals mehr ein neues Album geben würde. ‚An Other Cup’ war eine große Überraschung. Mit dem neuen Album jetzt ist der zeitliche Abstand sehr viel kürzer. Ich bin wieder zurück und mache das, was ich am besten kann: Geschichten erzählen und mit meiner Musik Bilder zeichnen, die sehr menschlich, persönlich, intuitiv sind, sodass ich den Menschen ein gutes Gefühl schenken kann. Ich glaube, auf viele Art und Weisen setzt das neue Album genau dort an, wo Cat Stevens, den die Öffentlichkeit kennt, sich verabschiedet hat.“

    Produziert wurde der neue Longplayer von Yusuf selbst; an seiner Seite hatte er Martin Terefe (James Morrison, Jason Mraz, Martha Wainwright). Die Aufnahmen führten Yusuf nach London, Los Angeles und Nashville. Zu den musikalischen Gästen auf „Roadsinger“ gehören James Morrison, Michelle Branch und Holly Williams (Enkelin von Hank Williams, Sr.).

    “Das neue Album ist eine Antwort auf die Art und Weise, wie 'An Other Cup' aufgenommen wurde,” erklärt Yusuf. “Fans sagen mir, dass sie mehr von mir an der Gitarre hören wollen. Dieses Album ist Folk-orientierter. Von einem Track abgesehen, wurde es komplett live eingespielt. Ich habe viel 70er Jahre L.A.-Sound gehört, wie z.B. Joni Mitchell, James Taylor, Carole King, und es inspirierte mich dazu, wieder zu einem intimeren Aufnahme-Style zurückzukehren. Die Songs sind teils autobiographisch, aber abstrakt genug, dass sich jeder in ihnen wieder finden und wieder erkennen kann.”

    Der Titeltrack „Roadsinger“ erzählt die Geschichte eines Ausgestoßenen, der in seine alte Heimatstadt zurückkehrt. An einer einsamen Straße schaut ein Kind aus dem Fenster eines Ladens und schenkt ihm ein unschuldiges Lächeln aus dem Schatten der Vorurteile. „Das Thema einer Reise hat mich schon immer bewegt“, sagt Yusuf. Eine Reise, die im Jahre 2004 abrupt endete, als Yusuf von London zurück nach Washington fliegen wollte, um sich mit Dolly Parton zu treffen, die einige Jahre zuvor den Song „Peace Train“ aufgenommen hatte und sich Yusufs Gitarrenspiel bei ihrem Cover von seinem „Where Do The Children Play“ wünschte. Aus weiterhin ungeklärten Gründen wurde Yusuf von den US-Behörden inhaftiert und am nächsten Tag abgeschoben. Der Zwischenfall, der auch einige Schlagzeilen machte wurde 2006 geklärt.

    “Es gibt viele Menschen, die singen, aber zu wenige, die den Weg gegangen sind“, erklärt Yusuf. „Aber unglücklicherweise werde ich oft missverstanden. Ich nahm einen unerwarteten spirituellen Pfad und das war für viele verwirrend (Anm: 1977 zum Islam konvertiert). Seitdem haben die Leute ihre eigenen Ideen darüber ausgeheckt. Vielleicht liegt es an den Welterschütternden Ereignissen, dass die Menschen mich in ihrem einseitigen Blick wahrnehmen wollten. Aber ich passe nicht in diese Eingrenzungen. Meine Welt ist grenzenfrei und weit. Konflikte beheben und Frieden etablieren war schon immer meine globalen Ziele. Es ist traurig, dass viele Menschen, darunter auch viele Muslime, vergessen haben, dass der Name ‚Islam’ von dem arabischen Wort ‚Frieden’ kommt.“

    Das neue Album präsentiert auch einige Songs von Yusufs Musical „Moonshadow“, das im Sommer in England Premiere feiert. Ein Song – „This Glass World“ – ist eine Reflektion auf unsere gespaltene Gesellschaft des Habens und Nicht-Habens. Die Geschichte spielt auf einem düsteren Planeten mit ewig währenden Nächten, wo nur der Mond die Dunkelheit erhellt. Es ist die Geschichte von einem Jungen, der seinen „Mondschatten“ trifft und eine abenteuerliche Suche nach der verlorenen Welt der Sonne und des Glücks beginnt.

    Yusufs Rückkehr zur Gitarren geschah, als sein Teenager-Sohn und Musiker, Muhammad (alias Yoriyos) mit einer Gitarre nach Hause kam. Eines Morgens war Yusuf allein in der Lounge als er hinüber schaute und die Neugier ihn packte. Er nahm die Gitarre vorsichtig in die Hand. „Ich legte meine Finger auf die Seiten, um ein C Akkord zu spielen“, erinnert er sich. „Und ich war völlig überrascht: Ich bin immer noch da! Es fühlte sich richtig an. Also begann ich wieder zu spielen.“ Auf dem neuen Album spielt Yusuf sogar auf einigen Songs die E-Gitarre und das Keyboard.

    „Dieser Abschnitt in meiner Karriere fühlt sich auf eine bestimmte Art und Weise genauso an, wie der Moment, als alles begonnen hat“, reflektiert Yusuf. „Ich musste die Songs auf ‚Mona Bone Jakon’ machen, bevor ich zu ‚Tea For The Tillerman’ weiterziehen konnte… und so weiter. Dieses Mal ist es genau die gleiche Geschichte: Ich musste die Basis mit meinem Debütalbum „An Other Cup“ bauen, bevor die neuen Songs mich erreichten. Ich hatte dann nach und nach einige zusammen, und dann war es wieder mein Sohn, der mich zum nächsten Schritt inspirierte. Er sagte zu mir: ‚Ist es nicht an der Zeit, ein neues Album aufzunehmen?’ Und das war es.“

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